Jurassic Park - Trilogie (Steelbook)Michael Crichton, David Koepp, Peter Buchman, Alexander Payne, Jim Taylor, Sam Neill, Laura Dern, Steven Spielberg, Joe Johnston  
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Jurassic Park: Steven Spielbergs Megahit aus dem Jahre 1993 steht in direkter Konkurrenz zu Der weiße Hai: als effektivster und gruseligster Film, den er vor Schindlers Liste je gemacht hatte, aber zugleich lag dem Film eine der schwächsten Geschichten zu Grunde. Basierend auf Michael Crichtons Roman über einen Vergnügungspark auf einer Insel, die von geklonten Dinosauriern bevölkert ist, funktioniert der Film durchaus wie eine Achterbahnfahrt – jedoch ohne die interessanten menschlichen Verstrickungen bei Spielbergs Der weiße Hai. Dieser Mangel erweist sich zwar als ein wenig unglücklich, aber es wird genug Spannung serviert, wenn ein ausgebrochener T-Rex und bösartige Raptoren die Schauspieler in Fast Food verwandeln wollen. Die Effekte sind noch immer erstaunlich (obwohl sich die Computereffekte-Technologie entsprechend weiter entwickelt hat) und waren damals ihrer Zeit voraus, wie zum Beispiel als eine Herde Wie-auch-immer-sie-heißen durch das Tal rast. —Tom Keogh

Jurassic Park - Vergessene Welt

: In der zweifelhaften Tradition von Horrorfilm-Fortsetzungen, die man sich besser (oder besser nicht) in einem Autokino anschaut, ist Steven Spielbergs Fortsetzung zu Jurassic Park ein schlecht umgesetzter, mangelhaft aufgebauter Film, dem es an Handlung und Logik fehlt. Drehbuchautor David Koepp verbindet eine Reihe von unzusammenhängenden Einfällen, während Jeff Goldblum als der schräge Chaostheoretiker Ian Malcolm zurückkehrt, der sich widerwillig bereit erklärt, zu einer anderen Insel zu reisen, wo sich geklonte Dinosaurier in freier Wildbahn bewegen können. Zusammen mit seine Freundin (Julianne Moore) und ihrer Tochter, schlägt sich Malcolm mit Jägern, Umweltaktivisten und fiesen Geschäftsleuten herum, die blöderweise einen großen Dino nach Südkalifornien transportieren – wo dieser natürlich Amok läuft. Spielberg scheint es nicht zu kümmern, dass die Teile dieses Projekts nicht zu einem echten Film zusammen passen, also baut er einige Schockmomente (die nichts von dem Können bei Jurassic Park erkennen lassen) und oberschlaue visuelle Späße (ein kläffender Hund in einer Vorstadt verschwindet auf mysteriöse Weise, als ein hungriger T-Rex vorbei stapft) ein. Keine wirkliche Empfehlung. —Tom Keogh

Jurassic Park 3:

Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen.

Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist.

Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park III ist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. —Sascha Westphal

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Timeline - Bald wirst du Geschichte seinMichael Crichton, Richard Donner  
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Im Herzen der französischen Dordogne arbeitet ein Team junger Archäologen unter Leitung von Professor Edward Johnston hart daran, die Ruinen der Festung La Roque aus dem 14. Jahrhundert freizulegen. An dieser historischen Stelle nahe des Städtchens Castlegard lieferten sich die Franzosen 1357 die berühmte Schlacht gegen die Briten.

Ohne ein Wort der Erklärung macht sich der Professor nach New Mexico auf, um ein ominöses Problem mit den Sponsoren der Ausgrabung zu klären. Doch statt wieder zurückzukehren, findet sich seine Brille in einer unterirdischen Kammer wieder, die 600 Jahre versiegelt war. Völlig verwirrt fliegen Chris und das Archäologen-Team ebenfalls nach New Mexico, um Erklärungen von Johnstons Finanziers notfalls zu erzwingen. Doch Robert Doniger, der Wissenschaftler und Leiter der International Technology Corporation ITC, zeigt sich überraschend auskunftsbereit und wartet mit unfassbaren Neuigkeiten auf. So ist es ITC bei Forschungen gelungen, eine Maschine zu entwickeln, die mit Hilfe der Quantentechnologie dreidimensionale Objekte in Sekundenschnelle an jeden beliebigen Ort der Erde transportieren kann. Und nicht nur dies: Auch Menschen seien laut Doniger schon mit der Maschine gereist. Durch Raum - und auch durch die Zeit, denn zufällig habe sich bei den Experimenten ein Schlupfloch ins 14. Jahrhundert aufgetan. Und Professor Johnston ist offenbar nicht der erste, der in die Vergangenheit gereist und nicht zurückgekehrt ist...

Da sich außer ihnen niemand so gut mit den Gepflogenheiten des Mittelalters auskennt, lässt sich das Archäologen-Team nicht lange bitten und tritt die abenteuerliche Rettungsmission an. Die Risiken könnten allerdings

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WestworldMichael Crichton  
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In Westworld kann jeder den Helden spielen, Gegner sind nur Roboter. Westworld ist ein Vergngungspark der Zukunft, in dem der Wilde Westen original nachgebaut wurde. Doch dann greift ein Roboter Yul Brynner zwei Gste an, und schlielich geraten alle Roboter auer Kontrolle. Das technische Paradies wird pltzlich zum frchterlichen Alptraum. Aus dem Spiel wird ein Kampf um Leben und Tod...

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Der kleine LordJohn Cromwell  
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Besonderheiten: FSK 6 Jahre

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Dead Ringers - Die UnzertrennlichenDavid Cronenberg  
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Jeremy Irons, Geneviève Bujold, Barbara Gordon

Dead Ringers
Die Unzertrennlichen

David Cronenberg

Covertext
Die eineiigen Zwillinge Beverly und Elliot Mantle sind erfolgreiche Ärzte. Äußerlich nicht zu unterscheiden, sind sie jedoch von grundverschiedenem Charakter. Sie teilen sich nicht nur Wohnung und Praxis, sondern auch ihre Freundinnen. Das Unheil beginnt, als sie Claire kennen lernen. Während sie für den zynischen Elliot reines Lustobjekt ist, verliebt sich der sensible Beverly unsterblich in die hübsche Frau.

Sie merkt, dass ihr "seltsamer" Liebhaber zwei verschiedene Personen sind und gibt ihnen den Laufpass. Doch Beverly will sie nicht verlieren. Er versucht sich von seinem Bruder "abzunabeln". Als diese gefühlsmäßige Trennung scheitert, greift Beverly zu seinen folterwerkzeugähnlichen Operationsinstrumenten...

Ein dramatischer Psycho-Thriller mit herausragender Besetzung von Kult-Regisseur David Cornenberg ("A History of Violence", "Die Fliege", "Dead Zone") erstmals im korrekten Bildformat!

Ungeschnittene Fassung / Uncut Version

Bonus:
- Original Trailer
- Umfangreiche Bildergalerie
- Optionale Widescreenfassung (1,85:1)
- Trailer zu Psychic Killer
- Animierte interaktive Menüs

Original: Dead Ringers (USA, Kanada 1988)

Darsteller/Actors: Jeremy Irons, Geneviève Bujold, Heidi von Palleske, Barbara Gordon
Regie/Dirctor: David Cronenberg
Komponist/Composer: Howard Shore

Format: DVD, Video
Studio/Label: cmv-Laservision
Firma/Company: AL!VE
Sprache/Language: Deutsch / German
Ländercode/Regional Code: 2, PAL

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Dead ZoneDavid Cronenberg  
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Nichts deutet darauf hin, daß das Leben des Englischlehrers Johnny Smith nicht auch weiter in ruhigen, normalen Bahnen verlaufen soll - bis es zu dem gräßlichen Unfall kommt. Als Johnny nach fünfjährigem Koma wieder erwacht, merkt er, daß er jetzt die übernatürlichen Gaben eines Hellsehers besitzt. Nur ihm ist es zu verdanken, daß Menschen gerettet werden, aber jede seiner Visionen zehrt an Johnnys Körper und nimmt ihm Jahre seines Lebens. Er wird zum Objekt einer sensationslüsternen Presse und zieht sich angewidert aus der Öffentlichkeit zurück. Doch noch steht ihm seine größte Herausforderung bevor: Johnny lernt Greg Stillson kennen, den Mann, der auf dem besten Weg ist, neuer Präsident der USA zu werden.

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Das Blut der WikingerChris Crow  
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Nach Walhalla Rising und Game of Thrones - die neue große Wikinger-Saga für alle Mittelalter-Fans

England im Jahre 793 AD: Die Wikinger greifen blutig und brutal das Lindisfarne Kloster an. Der junge Mönch Hereward und sein Meister, der alte Abt Athelstan, flüchten vor dem Massaker und wollen Das Buch von Lindisfarne, das wertvollste religiöse Relikt jener Zeit, in Sicherheit bringen. Verfolgt von dem Todeskommando der Wikinger, das um jeden Preis das heilige Buch in seinen Besitz bekommen möchte, machen sich die Mönche auf eine beschwerliche Flucht durch das mittelalterliche Ödland...

Pressestimmen:
''Für Genrefans ein kleines Fest'' (Mbeat)
''Begeistert auf ganzer Linie - für Mittelalter-Fans absolut zu empfehlen'' (Blu-ray Disc)
''Actionabenteuer, das durchaus positiv an Game of Thrones erinnert'' (Blickpunkt: Film)
''Grimmige Wikingersaga von eigentümlicher Schönheit'' (DVD Special)
''Düster, elegisch und bedrückend - ein Wikingerfilm, wie es ihn selten gibt'' (CTs Digital)
''Besonderer und selten anzutreffender Film - hat mir ziemlich gut gefallen'' (Tofunerdpunk)
''Wer Walhalla Rising mochte, wird auch diesen Film zu schätzen wissen'' (Play DVD)
''Blut- und schmutztriefende Sage, die bei der Fangemeinde gut ankommen dürfte'' (Video.de)

Darsteller:
Mark Lewis Jones (Game of Thrones)
Marc Pickering (Sleepy Hollow)
Joshua Richards (Troja)

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Master & CommanderRussell Crowe, Paul Bettany, Peter Weir, Patrick O'Brian Demsey, Iva Davies, Christopher Gordon  
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Die Zeiten des Napoleonischen Krieges. Captain Jack Aubrey lenkt sein
Schiff samt der 197 Mann Besatzung sicher durch die größten Meere dieser
Welt. Bei einem An

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Eagle Eye - Außer KontrollePat Crowley, David Turba, Jim Page, Dariusz Wolski, John Glenn, Steven Spielberg, Thomas E. Sanders, Marie-Sylvie Deveau, Edward L. McDonnell, Alex Kurtzman, Dan McDermott, Claudia Urbschat-Mingues, Roberto Orci, Travis Wright, Gundi Eberhard, Hillary Seitz, Joachim Tennstedt, Oliver Siebeck, Bernhard Völger, Salvadore Garth, Gisela Fritsch, Uli Krohm, D.J. Caruso  
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Die „Mobiltelefon-Thriller” stellen mittlerweile ein eigenes Genre dar, und Eagle Eye dürfte ein Paradebeispiel dafür sein. In diesem zwar eigentlich absurden, aber durchaus anschaubaren Film gerät Shia LaBeouf durch eine geheimnisvolle Stimme am Telefon in ein ziemliches Durcheinander. Wenn er den Anweisungen nicht folgt, geschehen schlimme Dinge – aber wenn er diesen Anweisungen Folge leistet, sind die Konsequenzen ebenfalls ziemlich übel. Eine alleinerziehende Mutter (Michelle Monaghan) wird ebenfalls erpresst und erhält ähnliche Telefonanrufe. Warum werden sie von dieser sanften Frauenstimme herumkommandiert, und warum führt sie das Ganze nach Washington, D.C.? Man kommt jedoch nicht wirklich dazu, sich darüber Gedanken zu machen, denn Regisseur D.J. Caruso (mit dem LaBeouf auch schon in Disturbia zu tun hatte) gibt wie üblich actiontechnisch so richtig Gas. Das ist auch ganz gut so, denn ansonsten würde man sich von Minute zu Minute ständig irgendwelche Fragen zur Glaubwürdigkeit der Geschehnisse stellen (vor allem: wie konnte die geheimnisvolle Telefonstimme wissen, dass die zwei waghalsigen Versuchskaninchen den Weg durch dieses Labyrinth überhaupt überleben würden?). Die Schauspieler stolpern durch dieses Inferno wie fallende Kegel beim Bowling, darunter sind auch Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Agenten der Regierung. Niemand hat genug Zeit, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und LaBeouf hat wesentlich weniger Gelegenheit als in Disturbia, seinen süßen Hundeblick-Charme zu zeigen. All das wäre innerhalb der wilden Parameter dieses Films verschmerzbar, aber was wirklich irritiert, ist, dass die am Ende angeklebten Schlussszenen alles auf den Kopf stellen, was eigentlich ein heldenhaftes Finale hätte sein können. — Robert Horton

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