Astrid Lindgren: Nils Karlsson Däumling - Die SerieRolf Lindström, Eva Broms, Astrid Lindgren, Ingrid Dalunde, Waldemar Bergendahl, Niklas Ejve, Staffan Götestam Bertil ist fünf Jahre alt. Während seine Eltern tagsüber in der Fabrik arbeiten, ist der Junge ganz allein zu Hause. Manchmal spielt er mit der Puppenstube seiner verstorbenen Schwester Märta. Aber das macht ihn traurig, denn er vermißt seine Schwester sehr. Eines Tages taucht ein Winzling unter Bertils Bett auf - Nils Karlsson Däumling, der im Keller Unterschlupf gefunden hat. Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, wie sie wohl nur Kinder erleben können.
Episoden: 01 Erster Teil, in dem Bertil Nils Karlsson-Däumling kennenlernt und lernt, wie er sich winzlingsklein machen kann.
02 Zweiter Teil, in dem die beiden Freunde in Nils Wohnung ordentlich Großreinemachen. Nils erzählt Bertil, dass er Angst vor seiner fiesen Vermieterin hat, der Ratte Schofelinchen.
03 Dritter Teil, in dem Bertil Nils hilft, sich fertig einzurichten und sie einen Plan aushecken, wie Nils Schofelinchen los wird! B003VXN76W Adele hat noch nicht genachtmahltOldrich Lipský Nick Carter, ein berühmter Detektiv aus New York, kommt zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach Prag, um im Auftrag der Gräfin von Thun das rätselhafte Verschwinden eines gewissen Gert zu klären. Erst am Tatort erfährt der Detektiv, dass dieser Gert ein Hund gewesen ist. Und als die überlebensgroße Blume »Adele« ein Würstchen verschlingt, ist Carter manches klar. Er beabsichtigt, zusammen mit dem ortsansässigen Kommissar Ledvina diese fleischfressende Pflanze unter die Lupe zu nehmen, kommt aber nicht zum Ziel, da Unbekannte ihn einschläfern und die Pflanze wegtragen. In seinem Album findet der Detektiv das Foto des Verbrechers Zahradnik, der in Prag unter dem Namen Baron Kratzmar auftritt. Carter ahnt nicht, dass der wirkliche Name des Verbrechers Krácmera ist. Er züchtete die fleischfressende Pflanze nur, um sich an seinem ehemaligen Professor zu rächen, der ihn in der Schule in einem naturwissenschaftlichen Fach durchfallen ließ. Carter beschließt, Kratzmar zu stellen. B00OCME1RA Der AndroidAaron Lipstadt Ein Roboter läuft Amok. Auf einer verlassenen Raumstation arbeitet der besessene Dr. Daniel (Klaus Kinski) an Der Konstruktion des Androiden, eines künstlichen Menschen. Der friedliche Max 404 ist sein nur fast perfektes Vorgänger- Modell. Als entwichene, brutale Sträflinge auf der Station laden, sieht Daniel sein Projekt in Gefahr. Mittels eines Moduls wird Max in einen Killer-Roboter umprogrammiert, der die Eindringlinge tötet Und plötzlich zur Gefahr für seinen Schöpfer wird. Aufwendiger Science-Fiction - Thriller Aus der Werkstatt von Roger Corman. Studio: MGM B008SYVNQU | TRON [Blu-ray] [Special Edition]Steven Lisberger Es ist erstaunlich: Obwohl der Computer-Fantasy-Thriller Tron bereits im Jahre 1982 erschienen ist, wirken die Tricks und der visuelle Look des Filmes noch immer frisch. Mögen einige Effekte auch vom Zahn der Zeit angeknabbert worden sein, ist es nach wie vor ein großes Vergnügen, sich diesen Film anzuschauen, denn er überzeugt nicht nur auf visueller Ebene. Auch seine Geschichte kann sich sehen lassen.
Flynn (Jeff Bridges) ist ein Computergenie, das sich leider eines Tages mit dem Software-Piraten Ed Dillinger (David Warner) anlegt. Dillinger gelingt es mithilfe einer neuartigen Waffe, Flynns Körper zu digitalisieren und ihn in die Welt eines Computers zu verfrachten. In dieser Welt entdeckt Flynn, dass Bites und Bytes längst nicht mehr nur elektronische Impulse sind. Sie haben sich in Leben verwandelt. So wie das Masterprogramm Tron (Bruce Boxleitner), das in Flynn einen User erkennt. Ein User ist für die Wesen im Inneren des Netzwerkes ein — Gott!
Tron ist ein Meilenstein im Genre des Computer animierten Spielfilmes, ein Abenteuer, dass Computerfans ebenso zu begeistern versteht wie solche Zuschauer, die sich ansonsten nicht für das interessieren, was sich im Inneren eines Computers verbirgt oder verbergen könnte. Berührungspunkte zum Genre des Cyberpunks sind nicht zu übersehen, obwohl dieser Begriff 1982 noch gar nicht erfunden war. —Jeff Shannon B004S575QU Die Eiserne LadyPhyllida Lloyd Eine alte Dame steht etwas verloren in einem kleinen Laden, um Milch zu kaufen. Sie wirkt etwas deplaziert, fast wie aus der Zeit gefallen, als wäre dies nicht mehr ihre Welt. Und in der Tat ist das England des 21. Jahrhunderts nicht mehr die Welt der Margaret Thatcher, die als erste Frau von 1975 bis 1990 Führerin der Konservativen Partei sowie von 1979 bis 1990 die erste weibliche Premierministerin Großbritanniens und damit eine der mächtigsten Frauen der Welt war. Als Tochter eines Kolonialwarenhändlers, der gleichzeitig auch das Bürgermeisteramt innehatte, kommt Thatcher schon in jungen Jahren in Berührung mit Politik und begibt sich nach ihren Studium in Oxford auf den Weg durch das politische Establishment, der sie schließlich bis an die Spitze des Landes führt.
Der Film, als intimes Kammerspiel inszeniert, gibt einen biografischen Abriss auf Thatchers Leben, indem er auf wesentliche Episoden ihres Werdegangs zurückblickt. Thatcher selbst, seit einigen Jahren an Demenz erkrankt, zeigt der Film als liebenswerte, wenn auch leicht schrullige alte Dame, die Zwiegespräche mit ihrem verstorbenen Mann Denis führt und sich an Begebenheiten aus ihrer Vergangenheit erinnert. Regisseurin Phyllida Lloyd musste sich deswegen einige Vorwürfe gefallen lassen, Thatcher zu unkritisch gezeigt zu haben: Thatchers politischen Wirken spielt nur am Rande eine Rolle und wird einzig und allein aus ihrer sehr persönlich gehaltenen Perspektive heraus gezeigt. Sie muss sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten und sich auch innerhalb ihrer eigenen Partei ihre Führungsposition hart erkämpfen. Doch auch Macht und Einfluss haben ihren Preis.
Die eiserne Lady ist eine One-Woman-Show: Meryl Streep verschmilzt in einer bravourösen, zurecht mit dem Oscar ausgezeichneten schauspielerischen Leistung vollständig mit der von ihr dargestellten Persönlichkeit. Kostüm- und Maskenbildner haben ganze Arbeit geleistet, aber es ist Streeps brillantes Spiel, dass die britische Ex-Premierministerin zurück auf die große Bühne des Lebens holt. Es ist nach Mamma Mia! Streeps zweiter gemeinsamer Film mit Regisseurin Phyllida Lloyd, ganz eindeutig der Hauptdarstellerin auf den Leib geschrieben. Dem Damentrio – Drehbuchautorin Abi Morgan ist die Dritte im Bunde – gelingt es, den Menschen hinter der Politikerin sichtbar zu machen: Ein sehr intimes und persönliches Porträt einer außergewöhnlichen Frau, die – politische Einstellung hin oder her – auf einen eindrucksvollen Lebensweg zurückblicken kann. — Ellen Große B007AQ1LAK Ambra - Child of the Universe (DVD + Audio-CD)Gogol Lobmayr MAWA Film & Medien veröffentlicht mit Ambra - Child of the Universe bereits die zweite DVD des Produzententeams Giorgio und Martin Cope. Während sich die erste DVD Ambra - Honour & Glory mit den Riten des Mittelalters beschäftigt, erzählt Ambra - Child of the Universe unter anderem von der Entstehung des Weltalls, der indischen Sonnengeburt und dem Schöpfungsmythos der Hopi-Indianer.
In einem genau durchdachten Konzept sind Bilder und sphärische Klänge aufeinander abgestimmt. Die Musik, die man sich immer wieder anhören kann, wird durch die hervorragenden Aufnahmen des Naturfilmers Gogol Lobmayr unterstützt. Dabei wird aber auch an computeranimierten Sequenzen nicht gespart, die zum Teil Aufnahmen des Hubble-Teleskops zeigen. Des Weiteren werden Elemente aus Salvador Dalis Oper Etre Dieu thematisiert, die von animierten, für Dali typischen Motiven begleitet werden. Die technische Realisation der Gesamtkomposition ist von Georgio und Martin Cope zukunftsorientiert angelegt. Die Aufnahmen wurden zunächst in 7.1 mit 24 Bit Auflösung und 96 kHz Sampling-Rate produziert und später auf 5.1 abgemischt. Im Gegensatz zur ersten DVD sind die Bilder der 18 Songs jetzt anamorph in 16:9 zu sehen.
Ambra - Child of the Universe ist aber nicht nur von ihrer technischen Umsetzung her perfekt. Musik und Bilder bleiben auch nach mehrmaligem Abspielen abwechslungsreich und spannend. Eine DVD, die nicht nur in die Sammlung von Musik-Fans gehört. —Ursula Steingass B0000A01M0 |